Was ist Geocaching?

Was ist Geocaching – Wie alles begann



Angefangen hat alles im Jahr 2000, nachdem der Störsender für das GPS Signal durch die USA abgeschaltet wurde. Seitdem ist auch zivile Satellitennavigation mit einer Genauigkeit im Meterbereich möglich.


Dies machte sich Dave Ulmer zu Nutzen. Er versteckt am 3. Mai 2000 im Bundessaat Oregon (USA) einen Eimer mit einer CD, einer Videokasette, Geldscheinen, einem Buch, einer Steinschleuder und einer Konserve mit Bohnen im Wald. Die geografischen Koordinaten stellt er ins Internet und fordert Besucher seiner Homepage auf, den Schatz (engl. Stash) zu suchen. Schon einen Tag später meldet sich der erste Finder. Geocaching (geo = griechisch „Erde“ und cache = engl. „geheimes Lager“) ist geboren.
Kurze Zeit später erstellt Jeremy Irish die Webseite www.geocaching.com auf der Geocacher/innen ihre Geocaches veröffentlichen können.
Allen Geocaches gemeinsam ist, dass sie aus mindestens einem Behälter und einem darin enthaltenen Logbuch bestehen. In das Logbuch trägt sich der Finder ein. Den Behälter versteckt er wieder exakt an demselben Ort.

 



Es gibt verschiedene Arten von Caches:


Traditional

 

Beim „Traditional“ befindet sich der Cache direkt an den veröffentlichten Koordinaten.

 

Multi

Beim sogenannten “Multi“ muss der Geocacher mehrere Stationen ablaufen, bevor er zum finalen Cachebehälter gelangt. An den Stationen findet er Hinweise, die zum Finden der weiteren Stationen oder des Ziels benötigt werden.

 

Mystery

 

Will man einen „Mystery“ Cache finden, muss man zuerst ein Rätsel lösen, um daraus die Startkoordinaten zu erhalten.

 

 

            





Earth-, Letterbox-, Wherigo-, CITO-, Event- Caches sind weitere Cachetypen.

Geocaches gibt es auf der ganzen Welt, in Städten, in Wäldern, unter Wasser, auf Bergen und an verlassenen Orten - eigentlich überall.